Jamie Cullum – Catching tales

1. Jamie Cullum – Catching tales

Also Jamie Cullum ist definitiv mein meist gehörter Künstler dieses Jahr und sein
Konzert beim Tollwood war einfach beeindruckend. Dieser Junge Mann bleibt bei all dem Rummel um ihn total auf dem Boden. Warum gerade Catching Tales bei mir auf Platz eins gelandet ist, vor den anderen Alben, kann ich nicht so ganz erklären. Aber wahrscheinlich hat es einfach das beste Gesamtkonzept von allen Alben Jamies.

In my days – Reaching for the distant stars

2. In my days – Reaching for the distant stars

In my days sind eigentlich eine Band, die durch die Sendung X-Faktor bekannt wurde. Die Jungs aus Magdeburg haben eine sehr gute EP abgelegt und ich höre sie seit ihrem
Konzert in München sehr gerne. Die EP kann sich jeder einmal fix anhören. Macht viel Freude.

Jamie Cullum – The Pursuit

3. Jamie Cullum – The Pursuit

Uund das nächste Album von Jamie Cullum. Eigentlich mein Favorit und das Album, dass ich bisher am Meisten gehört habe und auch schon am Längsten höre. „I’m all over it“ ist ein echter Kracher und mitsing Song. Super tolles Album.

Raphael Saadique – Stone Rollin‘

4. Raphael Saadique – Stone Rollin‘

Von Liv empfohlen bekam ich diesen Künstler, der zwischen Soul, Rock und Funk hin und her geht und dabei großartige Song schreibt, die total viel Spaß machen. Eine echte Empfehlung.

Nicola Conte – Free Souls

5. Nicola Conte – Free Souls

In der BBC Show von Jamie Cullum hörte ich von Nicola Conte und seinem Jazzanova Sound. Seit diesem Zeitpunkt bin ich total verrückt, nach allem, was dieser Mann veröffentlicht. Diese Art von Jazz macht einfach so viel mehr Spaß, als das ewig gleiche Saxophon Bass Gemisch. Er lädt für seine Alben immer sehr gute Sänger ein und macht mit diesen zusammen Werke, die man als Komposition zusammen hören sollte. Jedes Album ist anders und einmalig.

Jamie Cullum – Devil may care

6. Jamie Cullum – Devil may care

Das wahrscheinlich standard-jazzigste Album von Jamie taucht hier auch noch auf. Aber so faszinierend ist das ja jetzt nicht.

John Legend and the Roots – Wake Up!

7. John Legend and the Roots – Wake Up!

Noch eine Empfehlung von Liv ist dieses Album von John Legend & the Roots. Die unglaubliche Stimme von John Legend wird von einer Funk&Soul Band unterstützt und auf diesem Album sind Songs entstanden, die noch lange währen werden. Wenn ein Freund von euch dieses Album in zwanzig Jahren aus dem Hut zaubert, wundert euch nicht.

Fitz and the Tantrums – Pickin‘ up the Pieces

8. Fitz and the Tantrums – Pickin‘ up the Pieces

Jedes Jahr dabei und jedes Jahr wieder gut. Fitz and the Tantrums haben sich den Status LieblingsBand erobert.

Bonobo – The North Borders

9. Bonobo – The North Borders

Lieblings DJ und auch dieses Jahr live auf dem Tollwood war und ist Bonobo. Ich hoffe auf das neue Album 2015 und freue mich schon.

Stevie Wonder – The definite collection

10. Stevie Wonder – The definite collection

Bei mir hat es etwas länger gedauert, aber jetzt ist Stevie Wonder angekommen. Es ist unfassbar, wie viele Hits der Mann in den achtzigern produziert hat und wie musikalisch ausgereift diese sind. Er ist definitiv nicht der blinde Mann, der auf jeder Award Show etwas zum Besten gibt, sondern ein großartiger Musiker. Reinhören!


11. Koop
Waltz for Koop

12. Fitz…
More than just a dream

13. Falty DL
Hardcourage

14. The Mowgli’s
Waiting for the dream

15. Mayer Hawthorne
A strange arrangement


16. Amy Winehouse
Lioness…

17. Soul Snatchers
Sniffin‘ Snatchin‘

18. Gregory Porter
Liquid Spirit

19. Boy
Mutual Friends

20. Pharall Williams
G I R L




Das ganze gibt es wieder auf YouTube und Spotify zum Nachhören.



Als besonderes „Smankerl“ gibt es dieses Jahr noch die Top-Singles oben drauf:


1. Gregory Porter
Liquid Spirit

2. Stevie Wonder
Sir Duke

3. Mayer Hawthorne
You’re Easy Lovin …

4. FaltyDL
She Sleeps

5. John Legend
I wish I knew how


6. John Legend
Wake up everybody

7. Harry Connick
One fine thing

8. In my days
Ten Thousand miles

9. Jamie Cullum
Mind Trick

10. Raphael Saadiq
Heart Attack

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